Fußball und soziale Verantwortung

​Das Leitbild in Verbindung mit der Strategie im Bereich der sozialen Verantwortung des TSV Egger Glas Hartberg – Fußball.

Mit Euch an unserer Seite

WIR, der TSV Hartberg, sind DER Verein in der Region, das fußballerische Aushängeschild in der Oststeiermark. WIR leben harte Arbeit, große Leidenschaft gepaart mit ehrenamtlicher Tätigkeit und emotionaler Verbundenheit, Zusammenhalt, Kampfgeist aber auch Bodenständigkeit, Herzlichkeit und Ehrlichkeit stehen bei uns an oberster Stelle. Gerade das Ehrenamt wird bei uns bis heute und auch in Zukunft großgeschrieben. WIR sind eine große Familie, eine große Gemeinschaft aus Fans, Mitgliedern, Funktionären, Mitarbeitern, Spielern, Trainern und Partnern. Unsere Vereinsfarben sind blau und weiß seit der Gründung 1946. Es sind auch die Farben unseres Logos und unserer Heimdressen und sind ein Zeichen der Identifikation mit dem Verein.

Verantwortung für die Region und den Sport

WIR sind ein professionell aber auch sehr familiär geführter Klub zum Anfassen und gegenseitigem Kennen, ein Verein für Alle. WIR sind in der Region stark verwurzelt und sehen uns als wertvollen Treiber für das Selbstvertrauen der gesamten Region Ostösterreichs als Gegengewicht zu den Großen in Wien, Graz und Salzburg. „Geht nicht, gibt es nicht“ – mit unbändigem Willen ist unser oberstes Ziel, die Werte des Vereins beizubehalten und uns langfristig in der höchsten österreichischen Spielklasse festzusetzen. WIR wollen uns nachhaltig – sportlich, infrastrukturell und finanziell im Rahmen der Möglichkeiten stetig entwickeln. WIR sind auch eine Plattform für junge Spieler, um sich für den nächsten Karriereschritt zu empfehlen oder für Spieler, die sich mit der 2. Chance nochmals für größere Aufgaben in das Rampenlicht spielen wollen. Der Zusammenhalt ist in Hartberg ein zentraler Faktor für den Erfolg. WIR sehen uns zudem in der Verantwortung, Sport, Wirtschaft und die Gesellschaft in erfolgreichem Einklang zu bringen.

Soziale Verantwortung

​In Einklang mit unseren Werten sehen WIR uns auch sozial verantwortlich. WIR leben unsere Werte und lehnen jegliche Form von Gewalt, Rassismus und Diskriminierung ab. WIR stehen für Weltoffenheit und sind offen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Alter und Geschlecht. Wir setzen uns für Vielfalt im Fußball ein. Gleichberechtigung und Respekt haben Priorität. In Anbetracht der globalen Entwicklung sehen wir uns auch verantwortlich, den Kinder- und Jugendschutz sowie Klima- und Umweltschutz im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen. Der Fußball verbindet Sport und die Gesellschaft. Der Fair-Play-Gedanke ist allgegenwärtig. Im Sinne des Sports werden alle anderen Mannschaften respektiert. In all diesen Bereichen wollen wir einen positiven Beitrag leisten und als Vorbild vorangehen – mit Respekt und einem friedlichen Miteinander.

Ein wichtiger Bestandteil ist auch die Nachwuchsarbeit, um die Kinder für die Bewegung und den Sport zu begeistern. Kinder zum Fußball zu bringen hat auch eine wichtige Bedeutung für die soziale Entwicklung, die Persönlichkeitsentwicklung aber auch sportliche Weiterentwicklung. Die Gemeinschaft in der Mannschaft und der Zusammenhalt bei Sieg und Niederlage sind essentiell für unsere „Stars von Morgen“.

Der TSV lebt unter dem Motto #FORZATSV #NEVERGIVEUP die „UEFA-Strategie für nachhaltigen Fußball 2030“. Ziel ist es soziale Verantwortung wahrzunehmen und langfristig nachhaltig im Rahmen der Möglichkeiten tätig zu werden. Die Strategieentwicklung basiert auf den Werten des Vereins, die bereits erwähnten Leitbild festgehalten sind.

Der TSV ist sich der Verantwortung und dem Zusammenhang zwischen CSR und Fußball bewusst. Alle Ansatzpunkte in folgenden Bereichen werden und müssen im Einklang mit den Werten des Vereins stehen:

  • Gleichstellung und Inklusion

  • Bekämpfung von Rassismus

  • Kinder- und Jugendschutz

  • Fußball für Alle

  • Umweltschutz

Die strategischen Ansätze sollen in den kommenden drei Saisonen 2025/2026, 2026/2027 und 2027/2028 umgesetzt und ständig evaluiert und adaptiert werden. Wir wollen auch die Kommunikation mit unseren Fans, Mitgliedern und über diverse Social Media Plattformen verstärken und so über die Wichtigkeit der erwähnten Themenbereiche von CSR aufmerksam machen, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Als einer von zwölf Fußball-Bundesligisten hat der TSV Egger Glas Hartberg eine enorme Strahlkraft, eine hohe Aufmerksamkeit und Medienwirksamkeit. Der TSV Egger Glas Hartberg ist auch ein enormer Wirtschaftsfaktor, der selbst viel in die Region reinvestiert, aber auch stark zur Wertschöpfung und zum Werbewert des Hartbergerlandes beiträgt. Als Verein mit der emotionalen Bindung von Funktionären, Fans und Mitarbeitern ist die Vergleichbarkeit mit Unternehmen in der Wirtschaft schwer möglich. Daher ist es umso wichtiger, als stark in der Öffentlichkeit stehender Verein auf CSR-Themen aufmerksam zu machen und auch initiativ zu werden.

CSR-Maßnahmen

Gleichstellung und Inklusion

Wir setzen uns zum Ziel, die Angebote zu erweitern und die Leistungen für alle zugänglich zu machen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Alter und Geschlecht oder Beeinträchtigung

  • Kooperation mit der Damenmannschaft als SPG Südburgenland/TSV Hartberg ausweiten, indem die Damenmannschaft vermehrt zu Heimspielen eingeladen und auch dem Publikum vorgestellt wird sowie auch Heimspiele der Damenmannschaft bei keinen Terminkollisionen in der Profertil Arena Hartberg stattfinden sollen. Weiters sind wir bemüht, dass auch den Damen speziell in der Wintervorbereitung dieselben Trainingsmöglichkeiten wie den Männern zur Verfügung gestellt werden (Fitnessraum, Kraftkammer, Kunstrasenplatz). Zudem ist die Einführung einer eigenen Mädchen-Nachwuchsmannschaft geplant, um einen guten Unterbau zu schaffen
  • Menschen mit Inklusion bzw. im Rollstuhl haben einen eigenen Zugang und Zuschauerbereich im Stadion und wir wollen das Erlebnis für diese Menschengruppe erweitern, indem nach Heimspielen noch mehr Spieler und Vereinsvertreter sich in diesen Zuseherbereich begeben und für Fotos, Autogramme und Gespräche zur Verfügung stehen, damit sich diese Bevölkerungsgruppe wertgeschätzt und dem TSV verbunden sieht. Mit dem aktuell stattfindenden Stadionumbau soll für die Menschen im Rollstuhl ein neuer, erhöhter Bereich geschaffen werden, damit sie bessere Sicht auf das Spielfeld haben und von in das Seitenout fliegenden Bälle besser geschützt sind
  • Barrierefreie Zugänge im gesamten Stadion (aktuell bei den VIP-Ausgängen und Tribünenzugängen nicht möglich) sind geplant im Zuge des Stadionumbaus zu verbessern inkl. verbesserte Verpflegungsmöglichkeiten. Bei der Vision Stadionneubau ist für diese Zuschauergruppe definitiv eine „perfekte“ Infrastruktur eingeplant
  • Zusammenarbeit mit diversen Einrichtungen intensivieren um Menschen mit Beeinträchtigung Freude/Begeisterung zu schenken und Hoffnung geben, indem der TSV dementsprechende Organisationen besucht oder die Organisationen zum Training/Spiel zuschauen kommen (SOS Kinderdorf, Behindertenselbsthilfegruppe, …) und Spieler sowie Trainer für kurze Trainingseinheiten, Fotos, Autogramme und Gespräche zur Verfügung stehen
  • Spendenaktion in der Weihnachtszeit bzw. bei erlittenen Schicksalsschlägen für Personen im Umfeld des TSV Hartberg oder im Nachwuchs, wo Verein, Spieler und Trainer spenden, um den Betroffenen Hoffnung, Mut aber auch finanzielle Unterstützung zu geben
  • Familiensektor ist unser Ziel einzuführen, wenn der Stadionumbau abgeschlossen ist, um einen sicheren Bereich für die ganze Familie zu stark verbilligten Ticketpreisen zu ermöglichen

Bekämpfung von Rassismus

  • Wir setzen uns zum Ziel, dass es keine Vorfälle von Rassismus oder Diskriminierung am Fußballplatz im Zusammenhang mit dem Verein gibt
  • Spieler anderer Herkunft, anderer Hautfarbe, anderer Religion werden Jahr für Jahr integriert bzw. verpflichtet; sie sollen gerade in Verbindung mit diesem Thema noch mehr in Szene und in den Mittelpunkt gerückt werden. Solche Spieler bekommen in Hartberg ohnehin schon größere Aufmerksamkeit, da sie Publikumslieblinge sind und sich im Verein Trainer/Mitarbeiter/Funktionäre um deren Anliegen (auch in Sachen Wohnung, Einkauf, Behördenwege, Flüge in das Heimatland, Sprachkurse…) annehmen
  • Augenmerk auf rassistische/homophobe Äußerungen auf der Tribüne und im Umfeld verstärken und – soweit möglich – nachgehen und bei Vergehen streng und strikt verurteilen, damit diesem Thema keine Bühne geboten wird. Beim erstmaligen Verstoß werden wir den Dialog mit dem „Täter“ suchen und Straffolgen bei weiteren Verstößen androhen. Weitere mögliche Folgen (Einzelfall abhängig) sind Geldstrafen, die für Sozialprojekte verwendet werden bis hin zum Stadionverbot
  • Unterstützung der jährlichen „fairplay“ Aktionswochen in Kooperation mit der Österreichischen Fußball Bundesliga und dem ÖFB und diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken und bei allen Beteiligten, Fans und Sponsoren Bewusstsein zu schaffen
  • Zusammenarbeit mit Entwicklungsorganisationen verstärken um Menschen, insbesondere Kindern in armen Ländern bzw. Entwicklungsländern Freude am Sport/Fußball zu ermöglichen und nicht nur in der „eigenen Blase“ denken

Kinder- und Jugendschutz

Wir sehen uns verantwortlich, die Jugendarbeit zu fördern, nicht nur sportlich, sondern auch die Entwicklung im sozialen Bereich und Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt, Übergriffe und Belästigungen zu schützen sowie Kinder- und Jugendliche zum Sport, insbesondere zum Fußball zu bringen und sie dafür zu begeistern. Wir setzen uns zum Ziel die Zusammenarbeit mit Schulen und die Aktionen für Kinder und Jugendliche auszuweiten

  • Einlauf- und Ballkinder aus der Region um Begeisterung für den Sport und den Fußball zu schaffen und die Verbindung zum TSV herzustellen als Aushängeschild und in der Region stark verankerter Verein, Ziel ist für jedes Heimspiel Kinder eines anderen Vereins im Stadion zu haben um eine größere Interessensreichweite zu schaffen
  • Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche werden nicht angehoben, um ihnen den Stadionbesuch zu ermöglichen bzw. einer gesamten Familie den Stadionbesuch zu erleichtern, denn Kinder und Jugendliche sind nicht nur mögliche Spieler der Zukunft, sondern auch die Fans der Zukunft, es gilt frühestmöglich eine Bindung aufzubauen, es gibt auch immer wieder Freikarten Aktionen für Kinder und Jugendliche
  • Einladungen zur Teilnahme an Aktionstagen um den Sport in den Vordergrund zu rücken, was unserer Meinung nach gerade im Alter von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig ist, zB Malaktion oder Bastelaktion iZm TSV Hartberg und Einladung zu einem Heimspiel inkl. Prämierung der Besten
  • Schulbesuche mit einem TSV-Spieler als Fixpunkt in jeder Saison berücksichtigen, um eine emotionale Bindung der Kinder zu den Spielern herzustellen und den Besuch durch Fragen, Verlosungen, Fotos, Autogrammen unvergesslich zu machen (optimal wenn Spieler aus der Region in ihrer eigenen ehemaligen Schule auftreten) sowie auch die Identifizierung der Marke „TSV Hartberg“ stärken
  • Distanzierung von Pyrotechnik jeglicher Art, da wir in unserer Vorbildwirkung für positive Emotionen und lautstarke Unterstützung stehen und nicht für Pyrotechnik, mögliche Rauchentwicklungen und Verletzungen von anderen Zusehern können Kinder und Jugendliche nachhaltig gesundheitlich schädigen oder vom Stadionbesuch und Sport abschrecken
  • Nachwuchsveranstaltungen als Fixpunkte in den Sommerferien bzw. den Weihnachtsferien beizubehalten und Feinheiten verbessern. Mit dem Fußballcamp und den Hallenturnieren gibt es die Möglichkeit auch für Nicht-Vereinsspieler:innen oder Hobbyspieler:innen dabei zu sein, denn dabei steht der Spaß, die Bewegung und der Sport im Vordergrund, damit wird auch wieder das Interesse am TSV Hartberg gestärkt und geweckt
  • Einsatz eines Mentalcoaches und von Pädagoginnen im Nachwuchsbereich ausweiten und intensivieren, da gerade in diesem Alter Einstellung und mentale Fertigkeiten entscheidend sind, diese sollen trainiert und in die richtige Richtung gelenkt werden um auch mentale Herausforderungen bewältigen zu können. Weiters mit Gruppen- oder Einzelgesprächen auf die Themen sexuelle Gewalt, Übergriffe und Belästigungen in regelmäßigen Abständen in Gruppen- oder Einzelgesprächen eingehen, um Kinder und Jugendliche zu schützen und sie mit diesem „Tabuthema“ nicht alleine zu lassen.
  • Teilnahme an Aktionstagen/Workshops, wie dem McDonald’s Car Wash Day, wo durch Autoscheiben putzen Gutes getan wird und Spenden für die Kinderhilfe gesammelt werden oder Workshops im Zusammenhang mit Gewalt- und Suchtprävention bei Jugendlichen in den eigenen Nachwuchsteams in regelmäßigen Abständen abhalten
  • Zusammenarbeit mit Entwicklungsorganisationen verstärken um Kindern und Jugendlichen in armen Ländern bzw. Entwicklungsländern Freude am Sport/Fußball zu ermöglichen und nicht nur in der „eigenen Blase“ denken und auf die eigene Nachwuchsabteilung zu achten sondern sich auch sozial engagieren

Fußball für Alle

Wir sehen es essentiell, ALLEN den Stadionbesuch oder das Erlebnis Sport (Fußball) zu ermöglichen. Dieser Bereich steht auch in engem Zusammenhang mit Gleichstellung und Inklusion. Wir wollen diverseste Bevölkerungs- und Interessensgruppen zum TSV Hartberg und mit den Werten des Vereins in Verbindung bringen sowie die Wichtigkeit von Sport für die Gesellschaft sowie die Wichtigkeit der gesellschaftlichen Kontakte und des Beisammenseins stärken

  • Aktionstage: Mit vielen Aktionstagen bei Heimspielen wollen wir diverseste Personengruppen den Spaß am Sport, die Interesse am Fußball (und natürlich dem TSV Hartberg) und die Gemeinschaft vermitteln sowie das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Sports und die Verankerung des TSV in der Region schärfen, aber auch Ihnen für deren wertvollen Beitrag für die Gesellschaft mit Respekt und Dankbarkeit entgegnen: Einladung aller Einsatzorganisationen (Feuerwehr, Rettung, Polizei, Krankenhäuser, Pflegeheime), Firmen der Hartberger Einkaufsstadt, Tag des Bezirks, SPAR-Aktion, Schulaktion
  • Veranstaltungen: immer wieder Veranstaltungen abhalten, die zunächst nicht in direktem Zusammenhang mit Fußball stehen, um diese Personen für den Sport/Fußball zu begeistern (Heilige Messe im Stadion, Cheerleaderinnen, Autogrammstunden im Rahmen von Weihnachts- oder Ostermarkt, Preisschnapsen). Ziel ist auch, auch neue Veranstaltungen, die bislang noch nicht abgehalten worden sind, zu organisieren (Tanzeinlagen, Konzerte, Kabaretts, Weinverkostung, Gala-Dinner,…)
  • Ratenzahlung: Einkommensschwache Personen den Stadionbesuch ermöglichen, indem das Anbot der Ratenzahlung für die Saisonkarte eingeräumt wird um eine hohe, nicht finanzierbare Einmalzahlung zu verhindern
  • Distanzierung von Pyrotechnik jeglicher Art, da wir in unserer Vorbildwirkung für positive Emotionen und lautstarke Unterstützung stehen und nicht für Pyrotechnik, mögliche Rauchentwicklungen und Verletzungen von anderen Zusehern können Personen nachhaltig gesundheitlich schädigen oder vom Stadionbesuch und Sport abschrecken
  • Unterstützung der jährlichen „fairplay“ Aktionswochen in Kooperation mit der Österreichischen Fußball Bundesliga und dem ÖFB und diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken und bei allen Beteiligten, Fans und Sponsoren Bewusstsein zu schaffen, auch durch Tragen der jährlich neu designten Kapitänsschleife bzw. einer blauen „Respect“-Kapitänsschleife zur Achtung der Menschenrechte
  • Nachwuchsabteilung: Der TSV hat eine große Nachwuchsabteilung mit Nachwuchsmannschaften von den Miniknaben bis zur U17, Trainings- und Matchgewand wird immer mehr auf die Kampfmannschaft abgestimmt um hier eine engere Bindung herzustellen. Weiters spielen in den Nachwuchsmannschaften Burschen und Mädchen, dies wird auch bei Sichtungstagen forciert, denn Fußball ist längst keine Männerdomäne mehr, zudem werden qualifizierte Trainer und Pädagogen eingesetzt um die sportliche und soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, auch immer mehr Pädagoginnen werden eingesetzt um auch im Trainerbereich die Frauenquote zu erhöhen, aber auch – speziell im Bereich der 6-8 Jährigen – Vertrauenspersonen für die Kinder zu haben, die die „Mama-Rolle einnehmen
  • Teilnahme an Aktionen/Kooperationen: durch mediale Botschaften die eigene Reichweite nützen, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen: Blutspenden, Krebshilfe (Pink Ribbon), Unterstützung von Organisationen (durch Spenden, Trainingsgewand und Dressenübergabe, …) wie zB Jugend ein Welt, wo Menschen/Kindern in armen Ländern Schulbildung und Fußball ermöglicht wird (weitere Unterstützung durch Gewandsammlung bzw. Dressenübergabe)

Umweltschutz

Das Ziel ist es, einen Betrag zur Umwelt und Nachhaltigkeit zu leisten sowie möglichst ressourcenschonend in Verbindung mit den Sportanlagen und dem Spielbetrieb zu agieren

  • Distanzierung von Pyrotechnik jeglicher Art, da wir in unserer Vorbildwirkung für positive Emotionen und lautstarke Unterstützung stehen und nicht für Pyrotechnik, mögliche Rauchentwicklungen sind auch schädlich für die Luftentwicklung und die Umwelt und kann in Zeiten wie diesen, nicht toleriert werden
  • Nachhaltigkeit im Vereinsleben und Stadionbereich forcieren: Mehrwegbecher, E-Autos, ein E-Lastenrad für Belieferung der Kantinenstände bzw. kurze Erledigungen sowie ein Elektrofahrzeug für den Transport von Trainingsutensilien sind bereits im Einsatz, weitere Möglichkeiten werden laufend evaluiert und sind auch beim Stadionumbau – sofern neben den verpflichtenden Umbauarbeiten finanzielle Mittel übrigbleiben – eingeplant (LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Anlagen, …). Bei der Vision eines neuen Trainingszentrums bzw. Stadionneubaus würde dieses wichtige Thema in der Planungsphase bereits berücksichtigt werden (Gedanken in Richtung Photovoltaik-Anlagen, Einsatz von LED-Beleuchtung, Ökostrom, E-Tankstellennetz, Park + Ride Möglichkeiten zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs, Gewinnung von Wasser/Wärme für die Rasenheizung über den Boden). Die Aufstockung von Elektrofahrzeugen ist ebenfalls geplant. Damit wollen wir einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels setzen und die Umwelt mit so wenig Belastungen durch den Fußball wie möglich aussetzen