Wer wir sind

Der TSV Egger Glas Hartberg Fußball ist ein professioneller Fußballverein in der Österreichischen Fußball Bundesliga. Wir sind das oststeirische Aushängeschild im Fußball und die steirische Nummer zwei mit enormer Öffentlichkeitswirksamkeit. Als familiär geführter Betrieb mit einem ehrenamtlichen Vorstand und vielen ehrenamtlichen Helfern sind Leidenschaft, Zusammenhalt, Ehrgeiz und Herzlichkeit jene Eigenschaften, die uns auszeichnen. Langfristig möchte sich der TSV Egger Glas Hartberg in der Österreichischen Fußball Bundesliga etablieren. Geführt wird der Klub von Obmann und Geschäftsführer Erich Korherr. Das Amt der Präsidentin wird bekleidet von Brigitte Annerl. Die Vereinsfarben sind Blau-Weiß. Der TSV Egger Glas Hartberg kann auf viele erfolgreiche Jahre zurückblicken.

Der Sport bringt Menschen und Familien zusammen. Wir vom TSV Egger Glas Hartberg Fußball behandeln und wertschätzen alle gleich, ungeachtet von Nationalität, Religion, ethnischer Herkunft, Weltanschauung oder sexueller Orientierung in professioneller und trotzdem familiärer Atmosphäre. Bei uns steht der Sport zu 100% im Mittelpunkt.

Unsere Geschichte

Begonnen hat alles am 29.04.1946, also kurz nach Beendigung des unseligen 2. Weltkrieges. Einige beherzte Frauen und Männer schlossen sich zusammen und gründeten den parteipolitisch unabhängigen Turn- und Sportverein (TSV) Hartberg, um allen Bewohnern der Stadt Hartberg, die Körperertüchtigung betreiben wollten, eine Heimstätte zu geben. Auszug aus den Satzungen von 1946:

Begonnen hat alles am 29.04.1946, also kurz nach Beendigung des unseligen 2. Weltkrieges. Einige beherzte Frauen und Männer schlossen sich zusammen und gründeten den parteipolitisch unabhängigen Turn- und Sportverein (TSV) Hartberg, um allen Bewohnern der Stadt Hartberg, die Körperertüchtigung betreiben wollten, eine Heimstätte zu geben. Auszug aus den Satzungen von 1946:

Der Verein TSV Hartberg bezweckt die Pflege und die Förderung des Körpersports jeder Art, wie Fußball, Handball, Faustball, Leicht- und Schwerathletik, Schwimmen, Tennis und Tischtennis, Wintersport, Wandern, und Tanzsport. Die Vereinsfarben sind gleich den Farben der Stadt Hartberg (altes Stadtwappen). In den Vorstand von 1946 wurde u.a. auch Alois SCHREI als Leiter der Sektion Fußball bestellt. Erster Präsident des TSV Hartberg wurde Hofrat Dr. Erwin STIBENEGG, erster Obmann Dr. Viktor WALTER. Als Vereinslokal wurde der ehemalige „Hartberger Hof“ (GH Nöhrer) bestimmt. In diesem Gebäude befindet sich heute das Cafe Kuba. Im Jahr 1949 als weitere Sportarten dem TSV Hartberg folgten, bestand der Verein bereits aus 23 Sektionen mit insgesamt 407 aktiven Mitgliedern, die jeweils 1 Schilling Mitgliedsbeitrag bezahlten. Bereits 1938 gab es die ersten Aufzeichnungen über den Bau eines Fußballplatzes in Hartberg (heutiges Stadion Hartberg). Die damalige Miete, die der Verein an die Stadtgemeinde bezahlte, lag bei ATS 50,– monatlich. Im Jahr 1949 trug der TSV Hartberg sein erstes Fußball-Meisterschaftsspiel in der damaligen 1. Klasse Ost aus. 15 Jahre später schaffte der Verein erstmals den Aufstieg in die Unterliga Süd. Danach ging es mit dem Klub nur noch steil bergauf. Unter der Schirmherrschaft des Hauptsponsors Sparkasse Hartberg schaffte man im Jahr 1978 den Aufstieg in die Landesliga und im Jahr 1995 den Aufstieg in die Regionalliga-Mitte. Im selben Jahr kämpfte sich die Truppe unter Trainer Gerald Gamperl bis ins Halbfinale des ÖFB-Cups durch und musste sich dort DSV Leoben mit 0:1 geschlagen geben.

Nur ein Jahr später erfolgte der Aufstieg in die Bundesliga (damals noch 2. Division). Dass Hartberg wieder in die Regionalliga absteigen musste, war nur einer Reform der Bundesliga zu verdanken, die im Jahr 1998 die damalige 2. Liga in 1. Division unbenannte und diese auf 10 Vereine reduziert wurde, musste man eine Barrage gegen den Meister der Regionalliga West, die WSG Swarovski Wattens, spielen. In diesen Auftiegsspielen unterlagen die Hartberger mit 0:2 daheim und 2:3 auswärts und blieben so der Regionalliga Mitte erhalten. In der Saison 2005/06 fixierte die Mannschaft von Barisits Norbert drei Spieltage vor Schluss erneut die Meisterschaft der Regionalliga Mitte und schaffte den Aufstieg in die Red Zac Erste Liga.

Der TSV stieg nach nur einem Jahr in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs wieder ab. Mit Bruno Friesenbichler schaffte man es 2008/09 den Titel in der Regionalliga Mitte zu holen, durch das legendäre 6:0 gegen SAK Klagenfurt. In den beiden folgenden Jahren konnte man in der Ersten Liga bestehen und spielt auch in dieser Saison in der Heute für Morgen Erste Liga.

In der Saison 2011/2012 spielte man erstmals unter dem Namen TSV Lopocasport Hartberg. In der Meisterschaft reichte es nicht, der sportilche Abstieg in die Regionalliga wäre die Folge gewesen. Aber weil der LASK keine Lizenz bekam, wurde dieser an die letzte Stelle gereiht und der TSV spielte Relegation. Dort traf man auf den Meister der Regionalliga Mitte, den GAK und schaffte durch ein 3:0 (und darauffolgenden Spielabbruch durch GAK Fans) den Klassenerhalt. Hartberg war in diesem Jahr die Cupsensation. Man schlug im Viertelfinale den damaligen Österreichischen Meister Sturm Graz (4:2 n.V.) und im Halbfinale brachte man die Salzburger Bullen an den Rande einer Niederlage (0:1).

Der erst im Sommer 2012 engagierte Trainer Andreas Moriggl der Walter Hörmann nachfolgte, wurde am 15. Oktober 2012 durch den langjährigen ÖFB-Nachwuchstrainer Paul Gludovatz ersetzt. Die Saison wurde auf Platz neun abgeschlossen, doch weil dem FC Lustenau die Lizenz verweigert wurde, war der direkte Klassenerhalt fix. In der Saison 2013/14 kehrte da Erfolgstrainer-Duo Friesenbichler/Ilzer zurück zum TSV. Ein toller Sommer und ein tolles Frühjahr verhalfen den Hartbergern frühzeitig zum direkten Verbleib in der Ersten Liga. (8. Platz). Die Vorbereitung auf die Saison 2014/15 verlief freilich mehr als turbulent: Nur rund ein Montat war der Bosnier Ivo Istuk im Amt, der am 17. Juli 2014 mit der Begründung entlassen wurde, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig sei. Ihm folgte wiederum sein Vorgänger Bruno Friesenbichler als „neuer Trainer“. Neuer Obmann des Hartberger Fußballklubs wurde der Ex-Tormann Jürgen Rindler. Nach einer anfänglichen Niederlagen-Serie schaffte man im Herbst den Tabellenanschluss. Im Frühjahr präsentierte man sich heimschwach und auswärtsstark und belegte am Saisonende punktegleich mit Horn den 10. und letzten Platz.

Somit spielte man nach sechs Saisonen Bundesliga 2015/16 in der Regionalliga Mitte. Mit dem Heimkehrer auf die Trainerbank Christian Ilzer erreichte man den Herbstmeistertitel und startete aus der „Pole Position“ ins Frühjahr. Nachdem Ilzer Hartberg im Winter in Richtung Kärnten zum Bundesligisten WAC verlassen hat, übernahm Co-Trainer Uwe Hölzl den Cheftrainerposten. Man lieferte sich ein Duell auf Augenhöhe mit BW Linz um den Meistertitel. Nachdem das direkte Duell verloren ging zogen die Stahlstädter davon. Der TSV Egger Glas Hartberg krönte sich aber zum Vizemeister im ersten Jahr nach dem Abstieg aus der Bundesliga.

Die Saison 2016/17 geht für den TSV Prolactal Hartberg wieder in die Geschichte ein. Zum fünften Mal krönte sich Hartberg zum Regionalliga Mitte Meister. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen über die ganze Saison mit Gleisdorf und Lafnitz setzte sich schließlich die Truppe von Uwe Hölzl und Philipp Semlic souverän durch und kehrt nach zwei Jahren Abstinenz wieder zurück in den Profifußball. Dario Tadic war mit 23 Volltreffern wesentlich am Meistertitel beteiligt.

Die Spielzeit 2017/18 startete mit den Schlagwörtern „back in business“ und „Steiermark first“! Der TSV ist zurück im Profigeschäft mit einem neuen, altbekannten Cheftrainer. Christian Ilzer nahm die siebente Saison in „seiner Heimat“ in Angriff und das mit 20! Steirern im Team. Der unglaubliche Mannschaftsgeist und die homogene Einheit waren Grundstein für den erreichten zweiten Platz in der Sky Go Erste Liga. Der Vizemeistertitel mit Punkterekord ist der bisher größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Allerdings wurde dem Verein in den ersten beiden Instanzen die Lizenz verwehrt. Gegen die Entscheidung zog der Klub vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht, durch welches die Hartberger am 29. Mai 2018 die Lizenz erhielten und somit erstmals in die Bundesliga (höchste Spielklasse Österreichs) aufstiegen.

Viel Arbeit wartete auf den Verein. Nur zwei Mitarbeiter, das niedrigste Budget der Liga und viele Stammspieler, die den Verein verließen sorgten dafür, dass der Verein fast vor unlösbaren Aufgaben stand. Innerhalb von wenigen Wochen musste Stadion, Kader, Infrastruktur uvm. bundesligatauglich gemacht werden. Geschäftsführer Erich Korherr sorgte mit einem Team aus unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeitern und freiwilligen Helfern dann für das Unglaubliche. In Rekordzeit wurde ein bundesligataugliches Stadion für 5.024 Zuschauer errichtet, der VIP Klub ausgebaut, ein neuer Rasen mit Rasenheizung verlegt. Sportlich verpflichtete man mit den Sturm Graz Legenden Markus Schopp und Jürgen Säumel ein neues Trainerteam, das gemeinsam mit Korherr einen bundesligatauglichen Kader auf die Beine stellte.

In der ersten Bundesligasaison der Vereinsgeschichte wurde der TSV Hartberg von vielen Experten und Fans belächelt, als Fixabsteiger und sogar als „Abschussgegner“ bezeichnet. Trotz des niedrigsten Budgets aller Vereine stellte sich das aber schnell als Irrtum dar. Mit Siegen über Rapid (3:0) und Sturm Graz (2:0) sowie insgesamt sechs Erfolgen in Serie sorgte der TSV Hartberg im „goldenen Herbst“ für einige Sternstunden in der Oststeiermark. Im Schnitt pilgerten fast 3.500 Fans pro Spiel in die Profertil Arena und sorgten für Volksfeststimmung. Auch auswärts musste man sich nicht vor den „Großen“ verstecken. So begleiteten 800-1.000 Fans die Mannschaft rund um Trainer Markus Schopp und Kapitän Sigi Rasswalder zu den Spielen nach Graz, Wien und Mattersburg. Zu Beginn des Jahres 2019 verpasste man nur knapp den Einzug in die Meistergruppe. Nach einem Fehlstart in die Qualifikationsgruppe und auf Grund der etwas umstrittenen Punkteteilung befand man sich trotz des starken Grunddurchgangs plötzlich im Abstiegskampf. Doch Verein und Mannschaft blieben ruhig und mit beherzten Auftritten durfte man nach einem 3:1-Heimsieg am letzten Spieltag gegen die Admira über den verdienten Klassenerhalt jubeln.

Im oftmals schwierigen zweiten Bundesligajahr konnte die Mannschaft um Cheftrainer Markus Schopp noch einmal zulegen und war erneut das Sensationsteam. Es gelang, den Grunddurchgang (wo man im „goldenen Herbst“ wieder eine Siegesserie hinlegte und der 1:0-Auswärtssieg bei der Admira in Erinnerung bleibt, da nach der roten Karte für Torhüter Rene Swete und erschöpftem Wechselkontingent Rajko Rep als Tormann den Kasten in der Schlussviertelstunde sauber hielt) auf Platz 6 zu beenden und damit das große Saisonziel, den Klassenerhalt, bereits im März zu fixieren. Mit dem Einzug in die Meistergruppe war ein weiterer Meilenstein für den Verein, für die Stadt und die Region erreicht. In der Meistergruppe (wo die Spiele aufgrund der COVID-19 Pandemie erstmals als Geisterspiele ausgetragen werden mussten) gab man sich aber nicht mit der Rolle des Außenseiters zufrieden, spielte groß auf und feierte Auswärtssiege gegen den damaligen Tabellenführer LASK, Europacupstarter Wolfsberg und Rekordmeister Rapid. Nach einem furiosen 4:1-Auswärtssieg beim SK Sturm Graz gelang Unglaubliches. Erstmals seit 15 Jahren wurden die Schwarz-Weißen als Nummer 1 der Steiermark abgelöst. Der TSV Hartberg war die Nummer 1 im Bundesland. Platz 5 in der Meisterschaft berechtigte unsere Mannschaft zudem, am ligainternen Europacup-Playoff teilzunehmen. Dort hieß der Gegner Austria Wien. Nach einem 3:2-Auswärtssieg in Wien und einem 0:0 (das erste torlose TSV-Bundesligaspiel) zu Hause qualifizierte sich Hartberg erstmals für den Europacup. Beeindruckend war, dass die Mannschaft von Chefstratege Markus Schopp immer den spielerischen Weg suchte, attraktiven Fußball bot und mit dem größten Erfolg der Klubgeschichte belohnt wurde. Großen Anteil hatte TSV-Bomber Dario Tadic, der mit 19 Treffern drittbester Schütze der Liga war. Das Blau-Weiße Märchen aus der Oststeiermark geht weiter…

Auch in der dritten Bundesliga-Saison 2020/2021 konnte man – trotz des frühzeitig fixierten Klassenerhalts in der Vorsaison – nicht bereits im Frühling mit der Saisonplanung beginnen. Im ersten Jahr war es der kurzfristige Aufstieg, im zweiten Jahr der Klassenerhalt in der letzten Runde, machte im Jahr drei die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Doch Geschäftsführer und Sportdirektor Erich Korherr gelang es die Stützen im Team, Trainer Markus Schopp, Spielmacher Rajko Rep und Goalgetter Dario Tadic an Board zu halten. Der 17. September 2020 geht ebenfalls in die Hartberger Geschichtsbücher ein. Hartberg Welcomes Europe! Das Abenteuer Europacup führte den TSV Hartberg zum polnischen Erstligisten Piast Gliwice. Eine unverdiente 2:3-Niederlage sorgte für ein rasches Ende der Europacupreise, die aber ein wertvolle Erfahrung und unvergessenes Erlebnis bleiben wird. In der Liga verpasste man in der letzten Minute (3:3 gegen St. Pölten, Ausgleich in der 94. Minute kassiert) des Grunddurchgangs die erneute Qualifikation für die Meistergruppe. Das unteren Play-off wurde souverän absolviert und der TSV ging sogar mit Platz 7 als Sieger der Qualifikationsgruppe hervor. Im Bonusduell (ligainternes Europacup-Play-off) gegen die Wiener Austria war die Luft draußen und es setzte eine 0:3-Heimniederlage.

Sturm-Legende Markus Schopp war in den ersten drei Jahren Bundesliga der Cheftrainer (in diesem Zeitraum der längst dienende Trainer). Im Sommer 2021 schaffte er den Sprung nach England und wurde Trainer von Barnsley. In Hartberg übernahm Kurt Russ den Cheftrainerposten in der Saison 2021/2022 die nicht nach Wunsch verlief. Aufgrund der absteigenden Formkurve trennte man sich nach dem Grunddurchgang vom Trainer. Klaus Schmidt folgte und schaffte den Turn around, in einer Herzschlag-Qualifikationsgruppe blieb es spannend bis zur letzten Runde. Nachdem zu Ostern die Lage noch düster aussah (Schlusslicht nach der Heimniederlage gegen die Admira) folgten zwei furiose Siege in direkten Duellen gegen Admira und Altach. In der letzten Runde – darunter auch Hartberg – fighteten vier Teams gegen den Abstieg. Die Admira verlor beim LASK und stieg ab, der TSV remisierte im direkten Duell gegen Ried (1:1) und zum zweiten Mal wurde in der letzten Runde der Klassenerhalt erfolgreich geschafft. Pure Erleichterung und Freude im TSV-Lager.

Die fünfte Bundesliga-Saison begann mit einem Heimsieg gegen Altach (2:1). Durch den Doppelpack des in Hochform spielenden Donis Avdijaj wurde dieser wenige Tage vom FC Zürich abgeworben und an den amtierenden Schweizer Meister verkauft (das Engagement lief nicht nach Wunsch, Avdijaj spielte im Frühjahr 2023 auf Leihbasis wieder in Hartberg). Der Herbst verlief nicht nach Wunsch, der TSV überwinterte mit zwei Zähler Rückstand auf dem letzten Tabellenplatz. Es folgte die Trennung von Trainer Klaus Schmidt. Die WM-bedingte ungewöhnlich lange Winterpause konnte genutzt werden um sich intensiv auf das wichtige Frühjahr vorzubereiten. Anfang Dezember 2022 kehrte der Hartberger Bundesliga Erfolgstrainer Markus Schopp zurück und übernahm die Gesamtverantwortung Sport, somit auch den Cheftrainerposten. Nachdem zu Beginn der Frühjahrssaison sich die Ergebnisse noch nicht wie gewünscht einstellten, legte der TSV in der Qualifikationsgruppe eine Serie von sechs Spielen am Stück ohne Niederlage hin. Dadurch wurde mit dem 1:0-Auswärtssieg in Altach vier Runden vor Schluss der Klassenerhalt erfolgreich und doch souverän geschafft. In der letzten Runde hatte der TSV noch die Chance, in das ligainterne Europacup Play-off-Halbfinale (Platz sieben oder acht) einzuziehen, verlor aber im direkten Duell gegen Austria Lustenau (A) mit 5:1. Die Saison wurde auf Platz zehn beendet.

Die ewige Tabelle